Pius Parsch, St. Gertrud Altar, Taufbild

für Liturgiewissenschaft und Sakramententheologie Klosterneuburg

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Pius-Parsch-Preis

Der Pius-Parsch-Preis zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung mit dem Schwerpunkt Liturgische Bewegung dient der Förderung des theologischen, insbesondere des liturgiewissenschaftlichen Nachwuchses. Die Auszeichnung ist mit 6.000,- Euro dotiert und wird seit 2009 im Zweijahresrhythmus ausgelobt.

*** AUSSCHREIBUNG: PIUS PARSCH PREIS 2019 ***

Das Pius-Parsch-Institut und die Liturgiewissenschaftliche Gesellschaft Klosterneuburg vergeben im Jahr 2019 zum sechsten Mal einen Förderpreis für wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der Liturgiewissenschaft.

Ausgezeichnet werden wissenschaftliche Arbeiten von erheblichem Niveau, vorrangig Habilitationsschriften, Dissertationen, andere Monographien, in Einzelfällen auch wissenschaftlich bedeutungsvolle Aufsätze oder exzellente Lizentiats- oder Magister-arbeiten. Die eingereichten Studien sollen die Anliegen Pius Parschs und der Liturgischen Bewegung thematisieren. Arbeiten, die liturgietheologische oder ökumenische Aspekte bei Parsch behandeln, werden vorrangig berücksichtigt. Die Arbeiten sollen nicht älter als drei Jahre sein.

Der Preis ist mit € 6.000,00 dotiert und wird alle zwei Jahre ausgeschrieben. Bei Vorliegen gleichwertiger eingereichter Studien behält sich das Kuratorium eine Preisteilung vor.

Einreichung: bis spätestens 1. September 2019 an: Pius-Parsch-Institut, Stiftsplatz 8, A-3400 Klosterneuburg, mit 2 gebundenen Exemplaren sowie einer digitalen Fassung der Studie als PDF-Datei
(pius.parsch@stift-klosterneuburg.at), Lebenslauf der Bewerberin/ des Bewerbers und Empfehlungsschreiben einer Professorin/eines Professors für Liturgiewissenschaft.
Die Preisverleihung erfolgt am 7. Dezember 2019 in der Pius-Parsch-Kirche St. Gertrud durch den Protektor, Propst Bernhard Backovsky CanReg.

Ausgezeichnet werden wissenschaftliche Arbeiten, vorrangig Habilitationsschriften, Dissertationen, andere Monographien, in Einzelfällen auch wissenschaftlich bedeutungsvolle Aufsätze, Lizentiats-, Diplom- oder Magisterarbeiten. Die eingereichten Studien sollen die Anliegen von Pius Parsch und der Liturgischen Bewegung thematisieren und nicht älter als drei Jahre sein. Arbeiten, die liturgietheologische oder ökumenische Aspekte bei Parsch behandeln, werden vorrangig berücksichtigt. Bei Vorliegen gleichwertiger eingereichter Studien behält sich das Kuratorium eine Preisteilung vor.

 

 

Bisherige Preisträger

2017

Dr. Christian Stoll: Die Öffentlichkeit der Christus-Krise. Erik Petersons eschatologischer Kirchenbegriff im Kontext der Moderne (Dissertation)

Dr. Andreas Kaiser: Das lateinisch-deutsche Altarmessbuch (1965). Der vergessene Schritt in der Umsetzung der Liturgiereform (Dissertation)

2015

Dr. Guido Pasenow: Heinrich von Meurer (1888-1953) – Ein Förderer und Wegbereiter der liturgischen Erneuerung in Deutschland (Dissertation)

2013

Dr. Andreas Bieringer: „A halfway-house to aggiornamento?” Die ersten muttersprachlichen Messbücher in den USA (1964–66) (Dissertation)

Dipl.-Theol. Michael Schneiders: Tauftheologie und Taufpraxis in der vorkonziliaren liturgischen Bewegung bei Pius Parsch (Diplomarbeit)

2011

Dr. Josef Keplinger: Der Vorstehersitz – Studie über die Verortung liturgischer Vorstehung im Spannungsfeld von Funktionalität und theologischer Zeichenstruktur (Dissertation)

2009

Dr. Eugen Daigeler: „Die Seele ist von Natur aus liturgisch“ – Liturgische Bildung als Weg zur tätigen Teilnahme am Gottesdienst am Beispiel des Wirkens von Pius Parsch (Diplomarbeit)

 

Pius-Parsch-Preisverleihung 2017